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What has changed + Fig Tree

2026· 120 min

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Synopsis

What Has Changed Kurzfilm – 16 Min., 2022, Hebräisch mit EN Untertiteln Regie: Salomon Chekol Shai, ein äthiopisch-jüdischer Soldat der israelischen Armee, fährt für Pessach nach Hause – mit einem Essenspaket im Gepäck. Kaum angekommen, erfährt er, dass sein Vater ein Geheimnis hat. Ein stiller, eindringlicher Kurzfilm über das Jüdisch-Sein äthiopischer Herkunft im Israel der 2000er Jahre. Fig Tree Spielfilm – 93 Min., 2018, Amharisch mit EN Untertiteln Regie: Aäläm-Wärqe Davidian Addis Abeba, 1989. Mina ist 16, jüdisch und wird bald Äthiopien verlassen, um in Israel ihre Mutter wiederzusehen. Doch dieser Plan lässt den Menschen zurück, den sie am meisten liebt: Eli, ihren christlichen Freund, der sich in den Wäldern versteckt, um der Einziehung in Mengistus Armee zu entgehen. Eine Geschichte des Erwachsenwerdens – mitten im äthiopischen Bürgerkrieg. Unsere Oktober-Ausgabe von „Transit“ widmet sich der Geschichte äthiopischer Jüdinnen und Juden in Israel – einer Migration, die bis heute kaum bekannt ist, innerhalb und außerhalb Israels. Über Generationen hinweg träumten äthiopische Jüdinnen und Juden von der Rückkehr nach Jerusalem. In den 1980er und 1990er Jahren führte der Staat Israel komplexe Operationen durch, um Zehntausende äthiopischer Jüdinnen und Juden in ihre „historische Heimat" zu bringen. Bei ihrer Ankunft wurden sie als „verlorene Stämme" der Bibel exotisiert – und sahen sich bald mit Rassismus, Diskriminierung und schwieriger Integration konfrontiert. Heute leben rund 178.000 Jüdinnen und Juden äthiopischer Herkunft in Israel. Programm Ab 10:00 Uhr – Einlass 11:00 Uhr – „What Has Changed" 11:20 Uhr – „Fig Tree" ca. 13:30 Uhr – Gespräch im Foyer Im Ticket enthalten: ein Bruschetta oder eine Sfogliata. Gespräch Yael Reuveny und Evgenia Gostrer (Kuratorinnen) mit Aktivistin Tikva Sendeke und dem Produktionsteam von „Fig Tree" Thema: Die einzigartige Geschichte der äthiopisch-jüdischen Gemeinschaft und die Herausforderungen, mit denen sie bis heute konfrontiert ist. Sprache: Englisch Das Institut für Neue Soziale Plastik Die Filmreihe findet in Kooperation mit dem Institut für Neue Soziale Plastik statt. Das Institut für Neue Soziale Plastik ist ein Zusammenschluss von antisemitismuskritischen / jüdischen Regisseur:innen, Dramaturg:innen, Autor:innen und Künstler:innen. Seit seiner Gründung 2015 entwickelt es künstlerische Projekte aus jüdischer Perspektive zu jüdischer Gegenwart und Geschichte sowie zu Erinnerungskultur und Antisemitismus. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der Beratung von Kulturinstitutionen, freien Gruppen, Kurator:innen und Künstler:innen zum Thema Antisemitismus. https://neue-soziale-plastik.de/de/

Director
(Unknown)
Runtime
120 min
Language
am
Released
2026

Viewings

  1. Sunday, October 25

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