Schwarzwaldmädel
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Synopsis
Der erste deutsche Farbfilm nach 1945 wurde zu dem Klassiker der Heimatfilmwelle der 1950er Jahre: Er erzählt, wie sich der Maler Hans Hauser auf einem Ball in das "Schwarzwaldmädel" Bärbele Riederle verliebt und dieser in ihr Heimatdorf St. Christoph folgt. Beide sind, das ist bald klar, füreinander bestimmt. Doch bevor sich Hans und Bärbele endgültig in die Arme schließen können, wollen Prüfungen überstanden sein, die z.B. in Form von Konkurrenten um Bärbeles Gunst auf die beiden warten. Auch der Revuestar Malwine Heinau gehört zu den Problemen, die dem Glück des Paares im Wege stehen. (filmportal.de) Der erste nach dem Zweiten Weltkrieg in Westdeutschland gedrehte Farbfilm. Nicht die einzige Adaption der gleichnamigen Operette von Leon Jessel, ist diese Version die bei weitem erfolgreichste und filmhistorisch bedeutsamste: Mit ihrer romantisch-optimistischen Grundstimmung und der Präsentation einer (auch buchstäblich) heilen Welt war sie ein großer Publikumserfolg, beendete die Phase der sogenannten "Trümmerfilme" und löste die Heimatfilmwelle aus, die bis Ende der fünfziger Jahre anhielt. Sonja Ziemann und Rudolf Prack wurden mit dem Film zu Stars. Gedreht wurde u.a. natürlich im Schwarzwald, in Baden-Baden und in Garmisch-Partenkirchen. Die Innenaufnahmen entstanden in den Ufa-Studios in Berlin-Tempelhof.
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Wednesday, October 28